Folge 59: Druidische Astrologie - Die Erle und der Fuchs 🌲🦊
Diesesmal führt uns unser druidischer Kreis zur Erle und zum Fuchs – in den Zeitraum vom 18. März bis zum 14. April.
Wir sind deine Reiseleiter durch die Welt der paranormalen Phänomene und Horrorgeschichten. Unsere Recherchen werden dich gefangen nehmen und du wirst in unsere Gespräche eintauchen wie in einen Strudel des Unbekannten.
Sei bereit, deine Ängste zu erforschen und deinen Verstand herauszufordern – denn jede Folge bringt neue ungelöste Rätsel und unglaubliche Geschichten.
Diesesmal führt uns unser druidischer Kreis zur Erle und zum Fuchs – in den Zeitraum vom 18. März bis zum 14. April.
Pluckley gilt als das heimgesuchteste Dorf Englands. Doch hinter den Legenden stehen reale Todesfälle, ruhelose Geschichten und die Frage, ob ein Ort seine Toten festhalten kann. Wir sprechen über Spukerscheinungen, Residual Hauntings, Poltergeist-Phänomene, Ortsgedächtnis, Folklore und die Frage, ob manche Geschichten irgendwann selbst zu Geistern werden.
Im Zentrum dieser Folge steht ein Zeichen, das im druidischen Kreis für den Zeitraum 18. Februar bis 17. März gelesen wird. Die Esche gilt als Baum der Aufrichtung, der Verbindung zwischen Himmel und Erde und als einer der mächtigsten Bäume nordischer und keltischer Symbolik. An ihrer Seite steht das Seepferdchen – klein, still und oft unterschätzt. Ein Wesen der Tiefe, der Anpassung, der stillen Beharrlichkeit und sogar als Seelengeleiter ertrunkener Seeleute gilt.
Im Zentrum dieser Folge steht ein Zeichen, das in modernen Deutungen des druidischen Baumkreises für den Zeitraum 21. Januar bis 17. Februar steht. Die Eberesche gilt in der Folklore als Schutzbaum gegen Hexerei, böse Geister und unheilvolle Kräfte. I